Der Förderverein Notfallseelsorge Oberberg e.V. unterstützt die von der katholischen und evangelischen Kirche getragene Notfallseelsorge im Oberbergischen Kreis. Dies geschieht durch finanzielle Hilfe und Unterstützung in Öffentlichkeitsarbeit, Beschaffung von Material usw..

Die Notfallseelsorge ist für alle Menschen unabhängig von jeglicher Zugehörigkeit und kostenfrei.

 

Das Einsatzgebiet der Notfallseelsorge

 Im Oberbergischen Kreis, in 11 kreisangehörigen Städten und Gemeinden, sind unsere Notfallseelsorger Tag für Tag, Nacht für Nacht, an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr für Sie kostenlos einsatzbereit.

 

Die Mitgliederversammlung am 27. Oktober 2020 findet nicht statt.

Zu Eurem und Ihrem Schutz müssen wir die Mitglieder-versammlung daher leider absagen und auf einen noch unbekannten neuen Termin verschieben.

Die Satzung des Fördervereins sieht vor, dass der Vorstand in diesem Geschäftsjahr turnusmäßig neu gewählt werden muss. Da Versammlungen jedoch aufgrund der jeweils gültigen Corona-Schutzverord-nungen nicht immer so durchgeführt werden können, ist vom Gesetzgeber geregelt, dass abweichend von Satzungsbestimmungen Vorstände von Vereinen so lange im Amt verbleiben dürfen, bis wieder eine reguläre Mitgliederversammlung einberufen werden kann. Somit wird der Förderverein mit dem Ablauf des Geschäfts-jahres nicht „führungslos“, vielmehr wird der aktuell gewählte Vorstand so lange die Geschicke des Vereins weiterlenken, bis wir einen neuen Sitzungstermin einberufen und einen neuen Vorstand wählen können.

 

Wir hoffen, baldmöglichst einen neuen Termin für die Mitgliederversammlung bekannt geben zu können und wünschen Euch und Ihnen bis dahin weiterhin gute Gesundheit!

 

 

 

Abgeschlossener Kurs.

Der Kurs für ehrenamtliche Notfallseelsorgende ist erfolgreich abgeschlossen.

 

Seit Anfang März wurde ein Kurs für ehrenamtliche Notfallseelsorgende durchgeführt.  Zum ersten Vortreffen kamen dann ca. 20 Interessierte aus allen Kommunen des Kreises und aus sehr unterschiedlichen Berufen und Lebenszusammenhängen. Bei diesem Treffen wurden Motivationen, Einsätze und Anforderungen besprochen und es stand allen eine freie Entscheidung für die Teilnahme offen. Es stellte sich heraus, dass viele die terminlichen Verpflichtungen, die der Kurs stellt nicht wahrnehmen konnten.

Der Kurs begann begann mit 11 Teilnehmenden. Und konnte trotz Unterbrechung wegen Corona letztlich abgeschlossen werden. Eine tolle Gruppe.

 

Die neuen Notfallseelsorgenden sollen in einem Gottesdienst am 18. November 2020 in der Ev. Kirche in Gummersbach in ihren Dienst berufen werden.

 

Wie in den vergangenen Jahren begonnen, lädt die Ökumenische Notfallseelsorge im Oberbergischen Kreis und die Evangelische Kirchengemeinde Gummersbach, auch in diesem Jahr alle Einsatzkräfte aus Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen zu einem besonderen ökumenischen Gottesdienst ein.

Das Thema unseres Dankgottesdienstes:

>> Nah sein in schwierigen Zeiten <<

Unsere Erfahrungen, die wir bei der Rettung, Bergung, Betreuung und der Hilfe für Menschen gemacht haben, wollen wir gemeinsam vor Gott bringen.

 

Mittwoch 18.11.2020 (Buß- und Bettag),
um 18.00 Uhr in der Ev.  Kirche Gummersbach,
Von-Steinen-Str. 2, 51643 Gummersbach

 

Anmeldung zum Dankgottesdienst über

 

Telefon:      02261 22133     oder über

 

E-Mail         mail@ekgm.de

 

 Danke für euer Verständnis.

 



Notfallseelsorge in Zeiten von Corona

Auch die Notfallseelsorge im Oberbergischen Kreis ist weiter aktiv und im Dienst. Dies setzt für uns jedoch die absolute Freiwilligkeit voraus. Dazu wurden alle Mitarbeitenden befragt. Die Anzahl der ehren- und hauptamtlichen NFSler lässt es zu, den Dienst weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Alarmierung erfolgt ausschließlich über die Leitstelle (112) des Oberbergischen Kreises.

 

Die Tätigkeiten in der Seelsorge umfassen grundsätzlich keine pflegerischen Handlungen, sodass es im Allgemeinen nicht zu einem ausreichend engen körperlichen Kontakt kommt, der zu einer Infektion führen könnte.

 

Bitte vor jedem und nach jedem Einsatz sind alle NFSler angehalten gründlich die Hände zu waschen. Ausreichend Abstand und keine Berührungen im Gesicht sind ebenfalls unabdingbar. In jedem Fall gilt, dass alle NFSler auf sich und auf die Kranken und Geschwächten achten sollen und sich bei eigenen Anzeichen von Erkrankung zurückziehen.